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Glaubte ich doch zu Anfang, daß man in einem Garten nicht unbedingt Rosen braucht - hat ja schließlich jeder - so wurde ich doch schon sehr schnell von meinem Garten eines Besseren belehrt: trotz aller Vielfalt
fehlte etwas!
Und so wurden auch die Rosen bei uns heimisch. Einige flächige Anpflanzungen machen uns leider jedes Jahr Probleme in punkto Sternrußtau, so daß es einfach nicht ohne Chemie geht. Eigenartigerweise stehen unsere gesündesten Rosen am denkbar ungünstigsten Platz: vor einer Südwand, direkt am Haus, wo kaum Regen hinkommt, die Wand sich aufheizt etc.. Diese Rosen bekommen fast gar nicht bzw. erst ganz spät (September) ganz wenig Sternrußtau. Ebenfalls weitgehend ausgenommen von Krankheiten sind einige solitär stehende Edelrosen (Aachener Dom, Aperitif, Mondiale).
Im Oktober 2004 habe ich nun erstmals auch einige David-Austin-Rosen gepflanzt: Molineux, Ambridge Rose, English Garden,Ann Boleyn. Hier kann ich natürlich zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch gar keine Erfahrungen
bieten.
Was jetzt noch fehlt, sind einige Kletterrosen - aber da habe ich auch schon wieder Pläne.....
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